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SUMMARY:«Aegeri Concerts»: Kit Armstrong\, Klavier & Äneas Humm\, Bariton
DESCRIPTION:Die 2022 ins Leben gerufene Konzertreihe AEGERI CONCERTS startet in das 3. Jahr!\n2024 erwarten Sie dreizehn herausragende Musikerinnen und Musiker aus 7 Nationen\, die Werke von Komponistinnen und Komponisten aus 3 Jahrhunderten interpretieren werden. \nAEGERI CONCERTS startet nach der Sommerpause mit einem aussergewöhnlichen Lieder- und Klavierabend. Der junge charismatische Bariton Äneas Humm\, Opus-Klassikpreisträger 2022\, und der grossartige Pianist Kit Armstrong\, der bereits 2022 einen Klavierabend in der AEGERIHALLE gestaltet hat\, werden Werke von Schumann und Brahms interpretieren und moderieren. \nAuch dieses Jahr werden zu Konzertbeginn jeweils junge Schülerinnen und Schüler der Musikschulen des Kanton Zug vorgestellt. Es ist eine tolle Gelegenheit für die jungen ambitionierten Musizierenden\, in diesem Rahmen erste grössere Bühnenerfahrung zu sammeln. \nDie Veranstalterin Keresztes Artists lädt Sie vor dem Konzert herzlich zu einem Apéro ein (Getränk). Während dem Konzert wird es keine Pause geben. Im Anschluss an das Konzert folgt im Foyer ein Künstlergespräch und Sie können den Abend an der Bar ausklingen lassen. \nVorverkauf: Online bei Ticketino und bei der Vinoro Lounge & Vinothek in Oberägeri sowie allen Postfilialen\nAbo: Profitieren Sie vom Abo für alle 5 «Aegeri Concerts» zu sehr vorteilhaften Preisen online bei Ticketino.\nTüröffnung\, Barbetrieb: 18.30 Uhr\nKonzert: 19.30 – ca. 21 Uhr \nwww.keresztesartists.ch \nTICKETS
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SUMMARY:Alex Porter  – «Imagine»
DESCRIPTION:Alex Porter entführt uns mit seinen magischen Unmöglichkeiten in die Windungen der Imagination und hinterfragt sokratisch unsere Wahrnehmung. \nAlex Porter – wieder ganz der singende\, zaubernde Derwisch – hat im langen Nichts der letzten Jahre neue Zaubereien und Kartentänze entwickelt. Ein Zaubertrick ist eigentlich ein Spiel gegen die Zeit. Aber Porters neue Trickkreationen finden in der Langsamkeit statt. Das Auge wird sorgfältig geführt und stolpert dabei über den eigenen Blick. Kaum Blinzeln – schon ist es passiert. \nKann es sein\, dass die Zeit nur eine Einbildung des Menschen ist? Porters eigenwillige Betrachtung des Universums bringt uns zum Schmunzeln. Aus seinem Zauberärmel schüttelt er Geschichten\, die den Raum verbiegen\, aus seinen Händen lässt er sichtbares Wunder fliessen. Doch Porter ist ein stimmakrobatischer Scharlatan\, der uns mit seinen Geschichten eine schöne Welt vorgaukelt und die Menschen durch ihre eigene Fantasie hinters Licht führt. \nWie schön\, wenn das alles wahr wäre. Es ist wahr! Zumindest einen Abend lang. \nDas Aufführung findet im Kultroom15 an der Buchholzstrasse 15 in 6314 Unterägeri statt. \nVorverkauf: starticket.ch oder Schalter der Gemeinden Unterägeri und Oberägeri\nBarbetrieb / Abendkasse: 19 Uhr\nPreise: CHF 35.-/30.- (Lernende/Studierende) \nTICKETS
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SUMMARY:Ausstellung: René Rogenmoser – «Retrospektive»
DESCRIPTION:Kultur Ägeri zeigt eine Retrospektive mit Werken des Oberägerer Künstlers René Rogenmoser. Posthum wird das Schaffen des einheimischen Malers vom 19. September bis 15. November 2024 mit einer Ausstellung im Rathaus geehrt. Die Liebe zur Natur und speziell zum Ägerisee findet sich in seinen Bildern wieder. Im Fokus seines Schaffens stand das Erschaffen und Darstellen einer künstlerischen Wirklichkeit\, wobei ihm die grossen Meisterimpressionisten Manet\, Monet\, Cezanne und Hodler als Vorbild dienten. In über 40 Jahren schuf René Rogenmoser Werke in den bevorzugten Maltechniken Acryl\, Aquarell\, Tempera und Kohle. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Donnertag\, 19. September 2024 um 17 Uhr im Rathaus statt\, zu dem die Bevölkerung herzlich eingeladen ist.   \nAnmeldung zur Vernissage unter: info@kulturaegeri.ch\nDie Ausstellung ist während den Schalteröffnungszeiten der Einwohnergemeinde Oberägeri geöffnet.\nFreier Eintritt
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SUMMARY:Dorfführung: «Tal der Heime. Heimlandschaft in Oberägeri»
DESCRIPTION:Wussten Sie\, dass es im Zurlaubenhaus in Oberägeri einmal ein Kinderheim gab? Heime waren im Ägerital im 20. Jahrhundert keine Seltenheit\, 1934 gab es in Oberägeri gar deren sieben. Entdecken Sie auf einem Dorfrundgang durch Oberägeri die faszinierende und teils bestürzende Geschichte der Kur-\, Kinder- und Armenhäuser. \nSeit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert gab es im Ägerital eine Vielzahl von Heimen. Viele dieser Heime entstanden aus der Not der Bevölkerung\, andere waren für die Kur von Tuberkulose oder für die Disziplinierung der Bewohner bestimmt. Bei der Dorfführung lernen Sie laufend mehr über die sozialen Hintergründe der einzelnen Heime in Oberägeri. \nKurhäuser\nIm Vergleich zu Unterägeri hatte Oberägeri eine nicht so grosse Tradition von Kurhäusern. In Unterägeri förderte der Arzt Dr. Josef Hürlimann das Kurwesen und machte das Ägerital zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer ernstzunehmenden Kurlandschaft\, die körperliche und geistige Erholung und Gesundung versprach. Das Ägerital galt aufgrund seiner Höhenlage und des Sees als ideal für Luft-\, Licht- und Wasserkuren. Mit der Gründung des Ländli 1911 hatte Oberägeri auch eine Anstalt\, die Kuren anbot. \nKinderheime\nIn der Zwischenkriegszeit konnten sich neben den grossen Kuranstalten eine ganze Anzahl kleinere\, als Familienbetriebe geführte Kinderheime etablieren. Sie waren weniger auf die Heilung und mehr auf Erholung\, Erziehung\, Spiel und Unterricht ausgerichtet. 1920 entstanden in Oberägeri das Knabeninstitut Dr. Pfister\, 1933 eröffneten die beiden Heime Kinderlandhaus Lichtenau auf dem Gulm und das Erholungsheim Christofferus am See. 1934 entstand das private Säuglings- und Kinderheim Erika. Zudem gab es das Kinderheim St. Elisabeth im Zurlaubenhaus und das Kinderheim Blumenhof. Erst 1949 eröffnete das evangelische Kinderheim Lutisbach. Geführt wurden die Heime meistens von Frauen\, in Oberägeri oftmals von den Menzinger Schwestern. \n Armenhaus\nNebst dem Kurhaus Ländli und den Kinderheimen gab es in Oberägeri auch ein Armenhaus: Das von 1870 bis 1844 bestehende Bürgerheim Breiten. Es bot die Möglichkeit\, die Armen einem straffen Regime zu unterwerfen und sie zu kontrollieren. Für die Betroffenen war der Eintritt eher zwiespältig: Zwar hatten sie ein festes Dach über dem Kopf\, aber der neue Aufenthalt war oft diskriminierend. \nDie Führung wird von der Historikerin und Oberägererin Stephanie Müller geleitet. \nVorverkauf: starticket.ch oder Schalter der Gemeinden Unterägeri und Oberägeri\nTreffpunkt: Zurlaubenhaus\, Mitteldorfstrasse 2\, Oberägeri\nDauer: ca. 75 Minuten\nPreis: CHF 20.- \nTICKETS
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SUMMARY:«iheimisch» – Ländlertreffen Ägerital
DESCRIPTION:Der «iheimisch» Volksmusik-Abend zum Geniessen \nIn der dritten Ausgabe von «iheimisch» – Ländlertreffen Ägerital dürfen Sie sich auf ein unterhaltsames Ländlertreffen mit Formationen aus dem Ägerital – dem Tal mit grosser und langjähriger Volksmusik-Tradition freuen. Neben etablierten Formationen wie der «Gupfbuebä» und der «Dorfspatzen Oberägeri» werden auch Nachwuchsformationen auftreten. Als Gast wird Nicolas Senn auf dem Hackbrett zu hören sein und Sie mit Geschichten und Anekdoten durch den Abend führen. \nDie «iheimischen» Formationen:\nGupfbuebä | Dorfspatzen Oberägeri | Akkordeon-Club Ägerital | Kindertrachtentanzgruppe-Ägerital | Jodelduett Madlen Niederberger & Margrit Müller-Bischof | Echo vom Gäitäbärg | Kurt Iten\, Klavier | Nicolas Senn\, Hackbrett & Moderation \nAb 18 Uhr verwöhnt Sie die Vinoro Lounge mit einem feinen Znacht in der AEGERIHALLE. Stimmen Sie sich in guter Gesellschaft auf einen geselligen und musikalischen Abend ein. \nDas «iheimisch» 2-Gang-Menü:\nKnackiger Salat mit französischem Dressing\n****\nSaftiger Schweinsbraten mit pfiffiger Rahm-Champignon Sauce\,\ndazu luftiger Kartoffelstock und knackiges Gemüse \nFalls Sie ein vegetarisches Menü wünschen\, bitten wir um eine Nachricht unter info@kulturaegeri.ch. \nVorverkauf: starticket.ch oder Schalter der Gemeinden Unterägeri und Oberägeri\nEssen & Trinken: ab 18 Uhr | Konzert: 19.30 Uhr\nPreis: «iheimisch» 2-Gang-Menü & Eintritt mit freier Platzwahl\, CHF 50.-\nEintritt mit freier Platzwahl\, CHF 20.- \nTICKETS
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SUMMARY:Dorfführung: «Tal der Heime. Heimlandschaft in Oberägeri»
DESCRIPTION:Wussten Sie\, dass es im Zurlaubenhaus in Oberägeri einmal ein Kinderheim gab? Heime waren im Ägerital im 20. Jahrhundert keine Seltenheit\, 1934 gab es in Oberägeri gar deren sieben. Entdecken Sie auf einem Dorfrundgang durch Oberägeri die faszinierende und teils bestürzende Geschichte der Kur-\, Kinder- und Armenhäuser. \nSeit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert gab es im Ägerital eine Vielzahl von Heimen. Viele dieser Heime entstanden aus der Not der Bevölkerung\, andere waren für die Kur von Tuberkulose oder für die Disziplinierung der Bewohner bestimmt. Bei der Dorfführung lernen Sie laufend mehr über die sozialen Hintergründe der einzelnen Heime in Oberägeri. \nKurhäuser\nIm Vergleich zu Unterägeri hatte Oberägeri eine nicht so grosse Tradition von Kurhäusern. In Unterägeri förderte der Arzt Dr. Josef Hürlimann das Kurwesen und machte das Ägerital zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer ernstzunehmenden Kurlandschaft\, die körperliche und geistige Erholung und Gesundung versprach. Das Ägerital galt aufgrund seiner Höhenlage und des Sees als ideal für Luft-\, Licht- und Wasserkuren. Mit der Gründung des Ländli 1911 hatte Oberägeri auch eine Anstalt\, die Kuren anbot. \nKinderheime\nIn der Zwischenkriegszeit konnten sich neben den grossen Kuranstalten eine ganze Anzahl kleinere\, als Familienbetriebe geführte Kinderheime etablieren. Sie waren weniger auf die Heilung und mehr auf Erholung\, Erziehung\, Spiel und Unterricht ausgerichtet. 1920 entstanden in Oberägeri das Knabeninstitut Dr. Pfister\, 1933 eröffneten die beiden Heime Kinderlandhaus Lichtenau auf dem Gulm und das Erholungsheim Christofferus am See. 1934 entstand das private Säuglings- und Kinderheim Erika. Zudem gab es das Kinderheim St. Elisabeth im Zurlaubenhaus und das Kinderheim Blumenhof. Erst 1949 eröffnete das evangelische Kinderheim Lutisbach. Geführt wurden die Heime meistens von Frauen\, in Oberägeri oftmals von den Menzinger Schwestern. \n Armenhaus\nNebst dem Kurhaus Ländli und den Kinderheimen gab es in Oberägeri auch ein Armenhaus: Das von 1870 bis 1844 bestehende Bürgerheim Breiten. Es bot die Möglichkeit\, die Armen einem straffen Regime zu unterwerfen und sie zu kontrollieren. Für die Betroffenen war der Eintritt eher zwiespältig: Zwar hatten sie ein festes Dach über dem Kopf\, aber der neue Aufenthalt war oft diskriminierend. \nDie Führung wird von der Historikerin und Oberägererin Stephanie Müller geleitet. \nVorverkauf: starticket.ch oder Schalter der Gemeinden Unterägeri und Oberägeri\nTreffpunkt: Zurlaubenhaus\, Mitteldorfstrasse 2\, Oberägeri\nDauer: ca. 75 Minuten\nPreis: CHF 20.- \nTICKETS
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SUMMARY:Michael Elsener – «ALLES WIRD GUT»
DESCRIPTION:Die Polit-Comedy-Show zur Lage der Nation\nDie Schweiz hat die Demokratie nicht erfunden. Aber sie hat sie mit einem Schoggiguss übergezogen. Nirgendwo wird mehr gewählt und abgestimmt. Doch in keinem Land ist die Wahlbeteiligung niedriger (ausser in Diktaturen). Weil Politik so schwer verständlich ist? Mitnichten\, simpler geht´s nicht: Volk wählt Köpfe\, Köpfe drücken Knöpfe und am Ende gibt die Stimmbürgerin ein Like oder Dislike. Doch weil man nie weiss\, was in Köpfen wirklich vorgeht\, bleiben die grossen Probleme der Welt\, des Landes oder gar der eigenen Gemeinde oft ungelöst. Vielleicht ist es an der Zeit\, eine neue Kraft zu beschwören. Eine Kraft\, die zielstrebig nach der Macht greift. Diese Kraft hat einen Namen: das Publikum. In der interaktiven Polit-Comedy-Show von Michael Elsener erschafft sich das Publikum seinen neuen Polit-Hero samt Partei. \nHinweis: Der Volkswille wird jeden Abend aufs Neue respektiert. \n«Schnell\, überraschend\, aktuell. Darüber hinaus der begabteste Imitator.» SonntagsZeitung \nVorverkauf: starticket.ch oder Schalter der Gemeinden Unterägeri und Oberägeri\nBarbetrieb / Abendkasse: 19 Uhr \nmichaelelsener.ch \nTICKETS
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SUMMARY:Theatertour Ägeri
DESCRIPTION:Die Theatertour Ägeri geht in die zweite Spielzeit.\nErleben Sie Unterägeris Geschichte!\nLassen Sie sich von Zita\, der geheimnisvollen Zeitreisenden mitnehmen auf einen Spaziergang quer durch Unterägeri! Treffen Sie auf diesem Weg interessante Figuren aus der Vergangenheit und erfahren Sie Unterägeris bewegte Geschichte auf einer lehrreichen und unterhaltsamen Theatertour! \nZita\, die geheimnisvolle Zeitreisende empfängt uns mit ihrem prall gefüllten «Koffer der Erinnerungen» auf dem Vorplatz der AEGERIHALLE. Als Zeitreisende entführt sie uns in vergangene Zeiten und lässt uns auf einem abwechslungsreichen Spaziergang vielen ehemaligen Ägerer Persönlichkeiten begegnen. Diese Figuren leiten uns höchstselbst durch die prägenden Plätze und die bewegte Geschichte unseres Luftkurortes. \nDen Pfarrer Dr. Bernhard Fliegauf aus dem 17. Jahrhundert treffen wir in «seiner» Marienkirche\, die Serviertochter Marie und der Postbote Peter erzählen aus den Anfängen des Kurbetriebes mit seinen Hotels und Pensionen. Der Schwellenwärter Sepp lässt uns teilhaben an seiner damaligen Arbeit der Lorze entlang; Dr. Hürlimann\, der Gründer der Kinderkuranstalten\, spricht uns höchstpersönlich aus seinem alten Portraitbild heraus an\, nebst einer umtriebigen Frau\, die zu Lebzeiten «Aegerimama» genannt wurde. Selbst der Gründer der bekannten Spinnerei Ägeri von 1860 und seine Frau Barbara kreuzen unseren Weg entlang der spannenden Orte und Gebäude Unterägeris\, und nicht zuletzt erfahren wir etwas über die Gründerinnen und Gründer der seit 100 Jahren heute noch lebendigen Bossardschule bei ihrem schönen Garten. \nKurz: Auf diesem abwechslungsreichen Spaziergang erleben wir allerhand Interessantes über den Kurort Ägeri\, seinen Aufstieg und seine Entwicklung in den letzten vierhundert Jahren. Dank gekonntem Schauspiel und Humor lernen die Gäste der Theatertour Ägeri die bewegte Vergangenheit unseres Dorfes kennen. – Und keine Angst\, selbst für «Insider» gibt es auf diesem erfrischenden Spaziergang Neues zu erfahren und zu entdecken! \nBesetzung: Tamara Löhri & Merlin Studer\nDrehbuch & Regie: Judith Stadlin\nProduktion: Kultur Ägeri\nDauer: ca. 90 Minuten \nStart Theatertour: Vorplatz AEGERIHALLE\, Alte Landstrasse 113\, 6314 Unterägeri\nDie Tour ist barrierefrei und findet bei jeder Witterung statt\, eine wetterfeste Bekleidung wird empfohlen.\nTickets: starticket.ch oder Schalter der Gemeinden Unterägeri und Oberägeri\nPreis: CHF 20.- \nTICKETS
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