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SUMMARY:«AB DIE POST» von Beat Schlatter & Christoph Fellmann
DESCRIPTION:Geri Koch (Beat Schlatter) und Röbi Bachofner (Christoph Fellmann) sind zwei leidenschaftliche Pöstler\, die schon seit über 30 Jahren auf der gleichen Poststelle zusammenarbeiten. Sie sind gerne Pöstler\, auch mit Mitte 50 noch. Allerdings läuft ihre Poststelle nicht mehr\, und der Postkreisdirektor André Schütz (Pascal Ulli) hat ihnen das Messer an den Hals gesetzt: Falls sich der Umsatz bis Quartalsende nicht mindestens verdoppelt\, wird die Poststelle geschlossen. \nIn dieser Situation beschliessen Geri und Röbi\, den Umsatz durch unübliche Methoden zu steigern. Sie lancieren die Imagekampagne „Post bi de Lüt“. Die Idee ist\, dass sie als Pöstler wieder für das Quartier da sind wie früher – dass sie ihre Kundinnen und Kunden kennen\, dass sie mit ihnen auch mal einen Schwatz abhalten\, ja\, dass sie ihnen sogar bei kleineren Arbeiten im Haushalt zur Hand gehen. Was niemand weiss: Ihre Arbeit als Pöstler\, Freund und Helfer gibt ihnen auch die Gelegenheit\, die Kundinnen und Kunden beiläufig auszuspionieren. Als verkappte Sozial- und Steuerdetektive melden sie fehlbare Bürgerinnen und Bürger den Behörden. \nUnd die Kampagne funktioniert – leider viel zu gut. Die Leute im Quartier lieben das neue Gratisangebot der Post und überhäufen Geri und Röbi mit zusätzlichen\, ungewohnten Aufgaben: Die Pöstler müssen Pflanzen umtopfen\, Wäsche bügeln\, auf Haustiere aufpassen\, Skier wachsen oder Töffli frisieren. Bald läuft die Poststellenrettung aus dem Ruder. Eine Sans-Papier aus Uganda (Jeniffer Mulinde Schmid) sorgt für Aufregung in der Poststelle und eine Journalistin (Colette Nussbaum) recherchiert die neue Postkampagne und kommt Geri und Röbi auf die Schliche… \nBesetzung:\nBeat Schlatter als Geri Koch\, Pöstler\nChristoph Fellmann als Röbi Bachofner\, Pöstler\nColette Nussbaum als Laura Zeller\, Journalistin\nJeniffer Mulinde Schmid als Aissata\, Sans Papiers\nPascal Ulli als André Schütz\, Postkreisdirektor \nIdee & Text: Beat Schlatter und Christoph Fellmann\nRegie: Pascal Ulli\nMusik: Christian Häni\nBühne: Gabor Nemeth \nVorverkauf: starticket.ch oder Schalter der Gemeinden Unterägeri und Oberägeri\nBarbetrieb / Abendkasse: 19 Uhr\nPreise: CHF 45.-/40.- (Lernende/Studierende) \nab-die-post.ch \nTICKETS
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SUMMARY:Dorfführung: «Tal der Heime. Heimlandschaft in Oberägeri»
DESCRIPTION:Wussten Sie\, dass es im Zurlaubenhaus in Oberägeri einmal ein Kinderheim gab? Heime waren im Ägerital im 20. Jahrhundert keine Seltenheit\, 1934 gab es in Oberägeri gar deren sieben. Entdecken Sie auf einem Dorfrundgang durch Oberägeri die faszinierende und teils bestürzende Geschichte der Kur-\, Kinder- und Armenhäuser. \nSeit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert gab es im Ägerital eine Vielzahl von Heimen. Viele dieser Heime entstanden aus der Not der Bevölkerung\, andere waren für die Kur von Tuberkulose oder für die Disziplinierung der Bewohner bestimmt. Bei der Dorfführung lernen Sie laufend mehr über die sozialen Hintergründe der einzelnen Heime in Oberägeri. \nKurhäuser\nIm Vergleich zu Unterägeri hatte Oberägeri eine nicht so grosse Tradition von Kurhäusern. In Unterägeri förderte der Arzt Dr. Josef Hürlimann das Kurwesen und machte das Ägerital zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer ernstzunehmenden Kurlandschaft\, die körperliche und geistige Erholung und Gesundung versprach. Das Ägerital galt aufgrund seiner Höhenlage und des Sees als ideal für Luft-\, Licht- und Wasserkuren. Mit der Gründung des Ländli 1911 hatte Oberägeri auch eine Anstalt\, die Kuren anbot. \nKinderheime\nIn der Zwischenkriegszeit konnten sich neben den grossen Kuranstalten eine ganze Anzahl kleinere\, als Familienbetriebe geführte Kinderheime etablieren. Sie waren weniger auf die Heilung und mehr auf Erholung\, Erziehung\, Spiel und Unterricht ausgerichtet. 1920 entstanden in Oberägeri das Knabeninstitut Dr. Pfister\, 1933 eröffneten die beiden Heime Kinderlandhaus Lichtenau auf dem Gulm und das Erholungsheim Christofferus am See. 1934 entstand das private Säuglings- und Kinderheim Erika. Zudem gab es das Kinderheim St. Elisabeth im Zurlaubenhaus und das Kinderheim Blumenhof. Erst 1949 eröffnete das evangelische Kinderheim Lutisbach. Geführt wurden die Heime meistens von Frauen\, in Oberägeri oftmals von den Menzinger Schwestern. \n Armenhaus\nNebst dem Kurhaus Ländli und den Kinderheimen gab es in Oberägeri auch ein Armenhaus: Das von 1870 bis 1844 bestehende Bürgerheim Breiten. Es bot die Möglichkeit\, die Armen einem straffen Regime zu unterwerfen und sie zu kontrollieren. Für die Betroffenen war der Eintritt eher zwiespältig: Zwar hatten sie ein festes Dach über dem Kopf\, aber der neue Aufenthalt war oft diskriminierend. \nDie Führung wird von der Historikerin und Oberägererin Stephanie Müller geleitet. \nVorverkauf: tsk@oberaegeri.ch oder Tel. 041 723 80 48\nPreis: CHF 20.-\nTreffpunkt: Zurlaubenhaus\, Mitteldorfstrasse 2\, Oberägeri\nDauer: ca. 1 Stunde
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SUMMARY:Chris Hopkins meets the Jazz Kangaroos
DESCRIPTION:Chris Hopkins\, der in Princeton/New Jersey geborene Wahl-Bochumer\, zählt mit seinem melodischen\, farbenreichen Stil längst zu den renommierten Musikern der internationalen Jazz-Szene. Zuletzt räumte er zahlreiche Auszeichnungen wie den «Preis der Deutschen Schallplattenkritik»\, den «Prix de L’Académie du Jazz (Paris)» sowie den «Keeper of the Flame» ab. \nFür dieses außergewöhnliche Konzert präsentiert er mit den «Jazz Kangaroos» ein unerhört groovendes Trio einiger der besten Musiker aus «Down Under» – allen voran George Washingmachine\, der gewiss swingendste Jazzgeiger des Universums\, gleichzeitig entwaffnend charismatischer Sänger und Entertainer\, der jedes Publikum sofort in seinen Bann zieht. So spielen sich Chris Hopkins & Friends lustvoll durch Eigenkompositionen und das «Great American Songbook» von Gershwin bis Ellington und swingen was das Zeug hält. Lässig-elegant\, mitreißend\, unterhaltsam. Ein außergewöhnliches internationales Highlight! \nDieses Konzert findet mit Publikum auf der Bühne der AEGERIHALLE statt. Erleben Sie ein ganz besonderes Konzert-Highlight im intimen Rahmen. \nBesetzung:\nGeorge Washingmachine (AUS): Violine\, Gesang\nDavid Blenkhorn (AUS): Gitarre\, Gesang\nMark Elton (AUS): Kontrabass\nChris Hopkins (D/USA): Klavier\, Saxophon \nVorverkauf: starticket.ch oder Schalter der Gemeinden Unterägeri und Oberägeri\nBarbetrieb / Abendkasse: 16.30 Uhr\nPreise: CHF 35.-/30.- (Lernende/Studierende) \nhopkinsjazz.com \nTICKETS
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SUMMARY:Theatertour Ägeri - Zusatzvorstellung
DESCRIPTION:Unterägeris Geschichte erleben!\nLassen Sie sich von Zita\, der geheimnisvollen Zeitreisenden mitnehmen auf einen Spaziergang quer durch Unterägeri! Treffen Sie auf diesem Weg interessante Figuren aus der Vergangenheit und erfahren Sie Unterägeris bewegte Geschichte auf einer lehrreichen und unterhaltsamen Theatertour! \nZita\, die geheimnisvolle Zeitreisende empfängt uns mit ihrem prall gefüllten «Koffer der Erinnerungen» auf dem Vorplatz der AEGERIHALLE. Als Zeitreisende entführt sie uns in vergangene Zeiten und lässt uns auf einem abwechslungsreichen Spaziergang vielen ehemaligen Ägerer Persönlichkeiten begegnen. Diese Figuren leiten uns höchstselbst durch die prägenden Plätze und die bewegte Geschichte unseres Luftkurortes. \nDen Pfarrer Dr. Bernhard Fliegauf aus dem 17. Jahrhundert treffen wir in «seiner» Marienkirche\, die Serviertochter Marie und der Postbote Peter erzählen aus den Anfängen des Kurbetriebes mit seinen Hotels und Pensionen. Der Schwellenwärter Sepp lässt uns teilhaben an seiner damaligen Arbeit der Lorze entlang; Dr. Hürlimann\, der Gründer der Kinderkuranstalten\, spricht uns höchstpersönlich aus seinem alten Portraitbild heraus an\, nebst einer umtriebigen Frau\, die zu Lebzeiten «Aegerimama» genannt wurde. Selbst der Gründer der bekannten Spinnerei Ägeri von 1860 und seine Frau Barbara kreuzen unseren Weg entlang der spannenden Orte und Gebäude Unterägeris\, und nicht zuletzt erfahren wir etwas über die Gründerinnen und Gründer der seit 100 Jahren heute noch lebendigen Bossardschule bei ihrem schönen Garten. \nKurz: Auf diesem abwechslungsreichen Spaziergang erleben wir allerhand Interessantes über den Kurort Ägeri\, seinen Aufstieg und seine Entwicklung in den letzten vierhundert Jahren. Dank gekonntem Schauspiel und Humor lernen die Gäste der Theatertour Ägeri die bewegte Vergangenheit unseres Dorfes kennen. – Und keine Angst\, selbst für «Insider» gibt es auf diesem erfrischenden Spaziergang Neues zu erfahren und zu entdecken! \nBesetzung: Tamara Löhri & Merlin Studer\nDrehbuch & Regie: Judith Stadlin\nProduktion: Kultur Ägeri\nDauer: ca. 90 Minuten \nStart Theatertour: Vorplatz AEGERIHALLE\, Alte Landstrasse 113\, 6314 Unterägeri\nDie Tour ist barrierefrei und findet bei jeder Witterung statt\, eine wetterfeste Bekleidung wird empfohlen.\nTickets: starticket.ch oder am Schalter der Gemeindeverwaltung Unterägeri\nPreis: CHF 20.- \nTICKETS
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DESCRIPTION:Unterägeris Geschichte erleben!\nLassen Sie sich von Zita\, der geheimnisvollen Zeitreisenden mitnehmen auf einen Spaziergang quer durch Unterägeri! Treffen Sie auf diesem Weg interessante Figuren aus der Vergangenheit und erfahren Sie Unterägeris bewegte Geschichte auf einer lehrreichen und unterhaltsamen Theatertour! \nZita\, die geheimnisvolle Zeitreisende empfängt uns mit ihrem prall gefüllten «Koffer der Erinnerungen» auf dem Vorplatz der AEGERIHALLE. Als Zeitreisende entführt sie uns in vergangene Zeiten und lässt uns auf einem abwechslungsreichen Spaziergang vielen ehemaligen Ägerer Persönlichkeiten begegnen. Diese Figuren leiten uns höchstselbst durch die prägenden Plätze und die bewegte Geschichte unseres Luftkurortes. \nDen Pfarrer Dr. Bernhard Fliegauf aus dem 17. Jahrhundert treffen wir in «seiner» Marienkirche\, die Serviertochter Marie und der Postbote Peter erzählen aus den Anfängen des Kurbetriebes mit seinen Hotels und Pensionen. Der Schwellenwärter Sepp lässt uns teilhaben an seiner damaligen Arbeit der Lorze entlang; Dr. Hürlimann\, der Gründer der Kinderkuranstalten\, spricht uns höchstpersönlich aus seinem alten Portraitbild heraus an\, nebst einer umtriebigen Frau\, die zu Lebzeiten «Aegerimama» genannt wurde. Selbst der Gründer der bekannten Spinnerei Ägeri von 1860 und seine Frau Barbara kreuzen unseren Weg entlang der spannenden Orte und Gebäude Unterägeris\, und nicht zuletzt erfahren wir etwas über die Gründerinnen und Gründer der seit 100 Jahren heute noch lebendigen Bossardschule bei ihrem schönen Garten. \nKurz: Auf diesem abwechslungsreichen Spaziergang erleben wir allerhand Interessantes über den Kurort Ägeri\, seinen Aufstieg und seine Entwicklung in den letzten vierhundert Jahren. Dank gekonntem Schauspiel und Humor lernen die Gäste der Theatertour Ägeri die bewegte Vergangenheit unseres Dorfes kennen. – Und keine Angst\, selbst für «Insider» gibt es auf diesem erfrischenden Spaziergang Neues zu erfahren und zu entdecken! \nBesetzung: Tamara Löhri & Merlin Studer\nDrehbuch & Regie: Judith Stadlin\nProduktion: Kultur Ägeri\nDauer: ca. 90 Minuten \nStart Theatertour: Vorplatz AEGERIHALLE\, Alte Landstrasse 113\, 6314 Unterägeri\nDie Tour ist barrierefrei und findet bei jeder Witterung statt\, eine wetterfeste Bekleidung wird empfohlen.\nTickets: starticket.ch oder am Schalter der Gemeindeverwaltung Unterägeri\nPreis: CHF 20.- \nTICKETS
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SUMMARY:Stummfilm «Steamboat Bill jr.» mit Klavier & Tanz – André Desponds & Andrea Herdeg
DESCRIPTION:Im Rahmen des fünf Jahre Jubiläums des Ägeribads dürfen Sie sich auf einen ganz besonderen Leckerbissen im Hallenbad freuen. \nDer bekannte Pianist und Meister der Improvisation André Desponds vertont die Stummfilmkomödie «Steamboat Bill jr.»\, ein Meisterwerk mit Buster Keaton aus dem Jahr 1928\, wie anno dazumal live auf dem Klavier. Am Ufer des Mississippi schwelt eine langjährige Fehde zwischen zwei Dampfschiffbesitzern. Der alte Steamboat Bill versucht sich mit seinem schrottreifen Kahn gegen die übermächtige Konkurrenz des reichen Mr. King zu behaupten. Der Film enthält die berühmte Szene\, in der während des Wirbelsturms die Fassade eines Hauses auf Steamboat Bill jr. fällt – allerdings genau mit einer Fensteröffnung\, so dass ihm nichts passiert. \nAndré Desponds spielt Gershwin\, Bach\, Chopin und mehr\, … bis er von der fulminanten Tänzerin Andrea Herdeg mit allen Mitteln weiblicher Verführungskunst in die Rolle des Tango-Pianisten gelockt wird. Herdeg und Desponds haben ein Flair für das Aussergewöhnliche: Musik und Tanz mit Humor\, virtuos gespielt und eigenwillig inszeniert – eine Performance für alle Sinne. \n  \nAnmeldung und weitere Informationen: aegeribad.ch\nPreis: CHF 5.- (Spezialpreis zum Jubiläum) \nEin gemeinsamer Anlass mit dem Ägeribad \nherdegdesponds.ch
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SUMMARY:Dorfführung: «Tal der Heime. Heimlandschaft in Oberägeri»
DESCRIPTION:Wussten Sie\, dass es im Zurlaubenhaus in Oberägeri einmal ein Kinderheim gab? Heime waren im Ägerital im 20. Jahrhundert keine Seltenheit\, 1934 gab es in Oberägeri gar deren sieben. Entdecken Sie auf einem Dorfrundgang durch Oberägeri die faszinierende und teils bestürzende Geschichte der Kur-\, Kinder- und Armenhäuser. \nSeit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert gab es im Ägerital eine Vielzahl von Heimen. Viele dieser Heime entstanden aus der Not der Bevölkerung\, andere waren für die Kur von Tuberkulose oder für die Disziplinierung der Bewohner bestimmt. Bei der Dorfführung lernen Sie laufend mehr über die sozialen Hintergründe der einzelnen Heime in Oberägeri. \nKurhäuser\nIm Vergleich zu Unterägeri hatte Oberägeri eine nicht so grosse Tradition von Kurhäusern. In Unterägeri förderte der Arzt Dr. Josef Hürlimann das Kurwesen und machte das Ägerital zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer ernstzunehmenden Kurlandschaft\, die körperliche und geistige Erholung und Gesundung versprach. Das Ägerital galt aufgrund seiner Höhenlage und des Sees als ideal für Luft-\, Licht- und Wasserkuren. Mit der Gründung des Ländli 1911 hatte Oberägeri auch eine Anstalt\, die Kuren anbot. \nKinderheime\nIn der Zwischenkriegszeit konnten sich neben den grossen Kuranstalten eine ganze Anzahl kleinere\, als Familienbetriebe geführte Kinderheime etablieren. Sie waren weniger auf die Heilung und mehr auf Erholung\, Erziehung\, Spiel und Unterricht ausgerichtet. 1920 entstanden in Oberägeri das Knabeninstitut Dr. Pfister\, 1933 eröffneten die beiden Heime Kinderlandhaus Lichtenau auf dem Gulm und das Erholungsheim Christofferus am See. 1934 entstand das private Säuglings- und Kinderheim Erika. Zudem gab es das Kinderheim St. Elisabeth im Zurlaubenhaus und das Kinderheim Blumenhof. Erst 1949 eröffnete das evangelische Kinderheim Lutisbach. Geführt wurden die Heime meistens von Frauen\, in Oberägeri oftmals von den Menzinger Schwestern. \n Armenhaus\nNebst dem Kurhaus Ländli und den Kinderheimen gab es in Oberägeri auch ein Armenhaus: Das von 1870 bis 1844 bestehende Bürgerheim Breiten. Es bot die Möglichkeit\, die Armen einem straffen Regime zu unterwerfen und sie zu kontrollieren. Für die Betroffenen war der Eintritt eher zwiespältig: Zwar hatten sie ein festes Dach über dem Kopf\, aber der neue Aufenthalt war oft diskriminierend. \nDie Führung wird von der Historikerin und Oberägererin Stephanie Müller geleitet. \n  \nVorverkauf: tsk@oberaegeri.ch oder Tel. 041 723 80 48\nPreis: CHF 20.-\nTreffpunkt: Zurlaubenhaus\, Mitteldorfstrasse 2\, Oberägeri\nDauer: ca. 1 Stunde
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SUMMARY:Pedro Lenz mit Evelyn & Kristina Brunner − «Primitivo»
DESCRIPTION:Sommer 1982\, Polo Hofer in der «Traube» in Wynau\, im Publikum Charly\, der Maurerstift\, auch Laurence\, «wo usgseht wi di jungi Smone Signoret»\, ist da\, aber in Begleitung von Graber\, «däm Sträber»\, und Charly dämmert es\, dass er bei Laurence wohl nicht wird landen können. Da hilft nur ein Bad in der Aare und eine Flasche Bacardi. Umso mehr als Tage zuvor sein Freund Primitivo gestorben ist. Primitivo\, «dä aut Philosoph»\, wie er auf der Baustelle genannt wird\, geboren in Asturien\, zeit seines Lebens Maurer. \nLiebevoll porträtiert Pedro Lenz die beiden\, den Alten\, der viel in der Welt herumgekommen ist\, und den Jungen\, der nicht viel weiter als bis zum Waldfest in Herzogenbuchsee fährt. Samstags sitzt Charly manchmal in Primitivos Zimmer und bei Forelle\, Schinken\, Käse\, Weisswein reden sie nicht über «d Büez»\, sondern über Bücher. Weil Bücher\, wie Primitivo sagt\, «eim bim Nochedänke chöi häufe». \nIn rhythmisierter und dennoch ungekünstelter Alltagssprache erzählt Pedro Lenz vom Leben dieser Personen aus dem Mittelland\, welche auch in jede andere Region der Schweiz passen würden. Begleitet wird er von Kristina und Evelyn Brunner am Schwyzerörgeli\, Cello und Kontrabass. \nVorverkauf: online bei starticket.ch oder am Schalter der Einwohnergemeinde\nTüröffnung / Abendkasse: 16 Uhr\nPreise: Kat. 1 CHF 35.-/30.- (Lernende/Studierende) | Kat. 2 CHF 30.-/25.- (Lernende/Studierende) \npedrolenz.ch \nTICKETS
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SUMMARY:Theatertour Ägeri - Zusatzvorstellung
DESCRIPTION:Unterägeris Geschichte erleben!\nLassen Sie sich von Zita\, der geheimnisvollen Zeitreisenden mitnehmen auf einen Spaziergang quer durch Unterägeri! Treffen Sie auf diesem Weg interessante Figuren aus der Vergangenheit und erfahren Sie Unterägeris bewegte Geschichte auf einer lehrreichen und unterhaltsamen Theatertour! \nZita\, die geheimnisvolle Zeitreisende empfängt uns mit ihrem prall gefüllten «Koffer der Erinnerungen» auf dem Vorplatz der AEGERIHALLE. Als Zeitreisende entführt sie uns in vergangene Zeiten und lässt uns auf einem abwechslungsreichen Spaziergang vielen ehemaligen Ägerer Persönlichkeiten begegnen. Diese Figuren leiten uns höchstselbst durch die prägenden Plätze und die bewegte Geschichte unseres Luftkurortes. \nDen Pfarrer Dr. Bernhard Fliegauf aus dem 17. Jahrhundert treffen wir in «seiner» Marienkirche\, die Serviertochter Marie und der Postbote Peter erzählen aus den Anfängen des Kurbetriebes mit seinen Hotels und Pensionen. Der Schwellenwärter Sepp lässt uns teilhaben an seiner damaligen Arbeit der Lorze entlang; Dr. Hürlimann\, der Gründer der Kinderkuranstalten\, spricht uns höchstpersönlich aus seinem alten Portraitbild heraus an\, nebst einer umtriebigen Frau\, die zu Lebzeiten «Aegerimama» genannt wurde. Selbst der Gründer der bekannten Spinnerei Ägeri von 1860 und seine Frau Barbara kreuzen unseren Weg entlang der spannenden Orte und Gebäude Unterägeris\, und nicht zuletzt erfahren wir etwas über die Gründerinnen und Gründer der seit 100 Jahren heute noch lebendigen Bossardschule bei ihrem schönen Garten. \nKurz: Auf diesem abwechslungsreichen Spaziergang erleben wir allerhand Interessantes über den Kurort Ägeri\, seinen Aufstieg und seine Entwicklung in den letzten vierhundert Jahren. Dank gekonntem Schauspiel und Humor lernen die Gäste der Theatertour Ägeri die bewegte Vergangenheit unseres Dorfes kennen. – Und keine Angst\, selbst für «Insider» gibt es auf diesem erfrischenden Spaziergang Neues zu erfahren und zu entdecken! \nBesetzung: Olivia Betschart & Daniel Steiner\nDrehbuch & Regie: Judith Stadlin\nProduktion: Kultur Ägeri\nDauer: ca. 90 Minuten \nStart Theatertour: Vorplatz AEGERIHALLE\, Alte Landstrasse 113\, 6314 Unterägeri\nDie Tour ist barrierefrei und findet bei jeder Witterung statt\, eine wetterfeste Bekleidung wird empfohlen.\nTickets: starticket.ch oder am Schalter der Gemeindeverwaltung Unterägeri\nPreis: CHF 20.- \nTICKETS
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SUMMARY:Theatertour Ägeri
DESCRIPTION:Unterägeris Geschichte erleben!\nLassen Sie sich von Zita\, der geheimnisvollen Zeitreisenden mitnehmen auf einen Spaziergang quer durch Unterägeri! Treffen Sie auf diesem Weg interessante Figuren aus der Vergangenheit und erfahren Sie Unterägeris bewegte Geschichte auf einer lehrreichen und unterhaltsamen Theatertour! \nZita\, die geheimnisvolle Zeitreisende empfängt uns mit ihrem prall gefüllten «Koffer der Erinnerungen» auf dem Vorplatz der AEGERIHALLE. Als Zeitreisende entführt sie uns in vergangene Zeiten und lässt uns auf einem abwechslungsreichen Spaziergang vielen ehemaligen Ägerer Persönlichkeiten begegnen. Diese Figuren leiten uns höchstselbst durch die prägenden Plätze und die bewegte Geschichte unseres Luftkurortes. \nDen Pfarrer Dr. Bernhard Fliegauf aus dem 17. Jahrhundert treffen wir in «seiner» Marienkirche\, die Serviertochter Marie und der Postbote Peter erzählen aus den Anfängen des Kurbetriebes mit seinen Hotels und Pensionen. Der Schwellenwärter Sepp lässt uns teilhaben an seiner damaligen Arbeit der Lorze entlang; Dr. Hürlimann\, der Gründer der Kinderkuranstalten\, spricht uns höchstpersönlich aus seinem alten Portraitbild heraus an\, nebst einer umtriebigen Frau\, die zu Lebzeiten «Aegerimama» genannt wurde. Selbst der Gründer der bekannten Spinnerei Ägeri von 1860 und seine Frau Barbara kreuzen unseren Weg entlang der spannenden Orte und Gebäude Unterägeris\, und nicht zuletzt erfahren wir etwas über die Gründerinnen und Gründer der seit 100 Jahren heute noch lebendigen Bossardschule bei ihrem schönen Garten. \nKurz: Auf diesem abwechslungsreichen Spaziergang erleben wir allerhand Interessantes über den Kurort Ägeri\, seinen Aufstieg und seine Entwicklung in den letzten vierhundert Jahren. Dank gekonntem Schauspiel und Humor lernen die Gäste der Theatertour Ägeri die bewegte Vergangenheit unseres Dorfes kennen. – Und keine Angst\, selbst für «Insider» gibt es auf diesem erfrischenden Spaziergang Neues zu erfahren und zu entdecken! \nBesetzung: Olivia Betschart & Daniel Steiner\nDrehbuch & Regie: Judith Stadlin\nProduktion: Kultur Ägeri\nDauer: ca. 90 Minuten \nStart Theatertour: Vorplatz AEGERIHALLE\, Alte Landstrasse 113\, 6314 Unterägeri\nDie Tour ist barrierefrei und findet bei jeder Witterung statt\, eine wetterfeste Bekleidung wird empfohlen.\nTickets: starticket.ch oder am Schalter der Gemeindeverwaltung Unterägeri\nPreis: CHF 20.- \nTICKETS
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SUMMARY:Dorfführung: «Tal der Heime. Heimlandschaft in Oberägeri»
DESCRIPTION:Wussten Sie\, dass es im Zurlaubenhaus in Oberägeri einmal ein Kinderheim gab? Heime waren im Ägerital im 20. Jahrhundert keine Seltenheit\, 1934 gab es in Oberägeri gar deren sieben. Entdecken Sie auf einem Dorfrundgang durch Oberägeri die faszinierende und teils bestürzende Geschichte der Kur-\, Kinder- und Armenhäuser. \nSeit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert gab es im Ägerital eine Vielzahl von Heimen. Viele dieser Heime entstanden aus der Not der Bevölkerung\, andere waren für die Kur von Tuberkulose oder für die Disziplinierung der Bewohner bestimmt. Bei der Dorfführung lernen Sie laufend mehr über die sozialen Hintergründe der einzelnen Heime in Oberägeri. \nKurhäuser\nIm Vergleich zu Unterägeri hatte Oberägeri eine nicht so grosse Tradition von Kurhäusern. In Unterägeri förderte der Arzt Dr. Josef Hürlimann das Kurwesen und machte das Ägerital zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer ernstzunehmenden Kurlandschaft\, die körperliche und geistige Erholung und Gesundung versprach. Das Ägerital galt aufgrund seiner Höhenlage und des Sees als ideal für Luft-\, Licht- und Wasserkuren. Mit der Gründung des Ländli 1911 hatte Oberägeri auch eine Anstalt\, die Kuren anbot. \nKinderheime\nIn der Zwischenkriegszeit konnten sich neben den grossen Kuranstalten eine ganze Anzahl kleinere\, als Familienbetriebe geführte Kinderheime etablieren. Sie waren weniger auf die Heilung und mehr auf Erholung\, Erziehung\, Spiel und Unterricht ausgerichtet. 1920 entstanden in Oberägeri das Knabeninstitut Dr. Pfister\, 1933 eröffneten die beiden Heime Kinderlandhaus Lichtenau auf dem Gulm und das Erholungsheim Christofferus am See. 1934 entstand das private Säuglings- und Kinderheim Erika. Zudem gab es das Kinderheim St. Elisabeth im Zurlaubenhaus und das Kinderheim Blumenhof. Erst 1949 eröffnete das evangelische Kinderheim Lutisbach. Geführt wurden die Heime meistens von Frauen\, in Oberägeri oftmals von den Menzinger Schwestern. \n Armenhaus\nNebst dem Kurhaus Ländli und den Kinderheimen gab es in Oberägeri auch ein Armenhaus: Das von 1870 bis 1844 bestehende Bürgerheim Breiten. Es bot die Möglichkeit\, die Armen einem straffen Regime zu unterwerfen und sie zu kontrollieren. Für die Betroffenen war der Eintritt eher zwiespältig: Zwar hatten sie ein festes Dach über dem Kopf\, aber der neue Aufenthalt war oft diskriminierend. \nDie Führung wird von der Historikerin und Oberägererin Stephanie Müller geleitet. \n  \nVorverkauf: tsk@oberaegeri.ch oder Tel. 041 723 80 48\nPreis: CHF 20.-\nTreffpunkt: Zurlaubenhaus\, Mitteldorfstrasse 2\, Oberägeri\nDauer: ca. 1 Stunde
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SUMMARY:Theatertour Ägeri - Zusatzvorstellung
DESCRIPTION:Unterägeris Geschichte erleben!\nLassen Sie sich von Zita\, der geheimnisvollen Zeitreisenden mitnehmen auf einen Spaziergang quer durch Unterägeri! Treffen Sie auf diesem Weg interessante Figuren aus der Vergangenheit und erfahren Sie Unterägeris bewegte Geschichte auf einer lehrreichen und unterhaltsamen Theatertour! \nZita\, die geheimnisvolle Zeitreisende empfängt uns mit ihrem prall gefüllten «Koffer der Erinnerungen» auf dem Vorplatz der AEGERIHALLE. Als Zeitreisende entführt sie uns in vergangene Zeiten und lässt uns auf einem abwechslungsreichen Spaziergang vielen ehemaligen Ägerer Persönlichkeiten begegnen. Diese Figuren leiten uns höchstselbst durch die prägenden Plätze und die bewegte Geschichte unseres Luftkurortes. \nDen Pfarrer Dr. Bernhard Fliegauf aus dem 17. Jahrhundert treffen wir in «seiner» Marienkirche\, die Serviertochter Marie und der Postbote Peter erzählen aus den Anfängen des Kurbetriebes mit seinen Hotels und Pensionen. Der Schwellenwärter Sepp lässt uns teilhaben an seiner damaligen Arbeit der Lorze entlang; Dr. Hürlimann\, der Gründer der Kinderkuranstalten\, spricht uns höchstpersönlich aus seinem alten Portraitbild heraus an\, nebst einer umtriebigen Frau\, die zu Lebzeiten «Aegerimama» genannt wurde. Selbst der Gründer der bekannten Spinnerei Ägeri von 1860 und seine Frau Barbara kreuzen unseren Weg entlang der spannenden Orte und Gebäude Unterägeris\, und nicht zuletzt erfahren wir etwas über die Gründerinnen und Gründer der seit 100 Jahren heute noch lebendigen Bossardschule bei ihrem schönen Garten. \nKurz: Auf diesem abwechslungsreichen Spaziergang erleben wir allerhand Interessantes über den Kurort Ägeri\, seinen Aufstieg und seine Entwicklung in den letzten vierhundert Jahren. Dank gekonntem Schauspiel und Humor lernen die Gäste der Theatertour Ägeri die bewegte Vergangenheit unseres Dorfes kennen. – Und keine Angst\, selbst für «Insider» gibt es auf diesem erfrischenden Spaziergang Neues zu erfahren und zu entdecken! \nBesetzung: Jasmin Gasser & René Weber\nDrehbuch & Regie: Judith Stadlin\nProduktion: Kultur Ägeri\nDauer: ca. 90 Minuten \nStart Theatertour: Vorplatz AEGERIHALLE\, Alte Landstrasse 113\, 6314 Unterägeri\nDie Tour ist barrierefrei und findet bei jeder Witterung statt\, eine wetterfeste Bekleidung wird empfohlen.\nTickets: starticket.ch oder am Schalter der Gemeindeverwaltung Unterägeri\nPreis: CHF 20.- \nTICKETS
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DESCRIPTION:Unterägeris Geschichte erleben!\nLassen Sie sich von Zita\, der geheimnisvollen Zeitreisenden mitnehmen auf einen Spaziergang quer durch Unterägeri! Treffen Sie auf diesem Weg interessante Figuren aus der Vergangenheit und erfahren Sie Unterägeris bewegte Geschichte auf einer lehrreichen und unterhaltsamen Theatertour! \nZita\, die geheimnisvolle Zeitreisende empfängt uns mit ihrem prall gefüllten «Koffer der Erinnerungen» auf dem Vorplatz der AEGERIHALLE. Als Zeitreisende entführt sie uns in vergangene Zeiten und lässt uns auf einem abwechslungsreichen Spaziergang vielen ehemaligen Ägerer Persönlichkeiten begegnen. Diese Figuren leiten uns höchstselbst durch die prägenden Plätze und die bewegte Geschichte unseres Luftkurortes. \nDen Pfarrer Dr. Bernhard Fliegauf aus dem 17. Jahrhundert treffen wir in «seiner» Marienkirche\, die Serviertochter Marie und der Postbote Peter erzählen aus den Anfängen des Kurbetriebes mit seinen Hotels und Pensionen. Der Schwellenwärter Sepp lässt uns teilhaben an seiner damaligen Arbeit der Lorze entlang; Dr. Hürlimann\, der Gründer der Kinderkuranstalten\, spricht uns höchstpersönlich aus seinem alten Portraitbild heraus an\, nebst einer umtriebigen Frau\, die zu Lebzeiten «Aegerimama» genannt wurde. Selbst der Gründer der bekannten Spinnerei Ägeri von 1860 und seine Frau Barbara kreuzen unseren Weg entlang der spannenden Orte und Gebäude Unterägeris\, und nicht zuletzt erfahren wir etwas über die Gründerinnen und Gründer der seit 100 Jahren heute noch lebendigen Bossardschule bei ihrem schönen Garten. \nKurz: Auf diesem abwechslungsreichen Spaziergang erleben wir allerhand Interessantes über den Kurort Ägeri\, seinen Aufstieg und seine Entwicklung in den letzten vierhundert Jahren. Dank gekonntem Schauspiel und Humor lernen die Gäste der Theatertour Ägeri die bewegte Vergangenheit unseres Dorfes kennen. – Und keine Angst\, selbst für «Insider» gibt es auf diesem erfrischenden Spaziergang Neues zu erfahren und zu entdecken! \nBesetzung: Jasmin Gasser & René Weber\nDrehbuch & Regie: Judith Stadlin\nProduktion: Kultur Ägeri\nDauer: ca. 90 Minuten \nStart Theatertour: Vorplatz AEGERIHALLE\, Alte Landstrasse 113\, 6314 Unterägeri\nDie Tour ist barrierefrei und findet bei jeder Witterung statt\, eine wetterfeste Bekleidung wird empfohlen.\nTickets: starticket.ch oder am Schalter der Gemeindeverwaltung Unterägeri\nPreis: CHF 20.- \nTICKETS
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SUMMARY:Kino am Bach − «Drii Winter»
DESCRIPTION:Samstag\, 26. August «Drii Winter»\nRegie: Michael Koch – Schweiz\, Deutschland – 2022\nDer robuste Marco arbeitet seit einiger Zeit als Hilfskraft bei einem Innerschweizer Bergbauern und hat eine wortkarge\, aber zärtliche Liebschaft mit der einheimischen Kellnerin Anna angefangen\, die aus einer früheren Beziehung eine Tochter hat. Im Dorf registriert man die Liaison mit wohlwollender Skepsis. Nachdem bei Marco ein Tumor operiert worden ist\, entwickelt er unversehens seltsame Verhaltensweisen. Sie stellen Annas Liebe und Marcos Akzeptanz im Dorf auf eine harte Probe. \nIn Zusammenarbeit mit den Zuger Filmtagen werden an beiden Abenden zur Eröffnung themenbezogene Kurzfilme präsentiert. \n  \nVorverkauf: tsk@oberaegeri.ch oder Tel. 041 723 80 48\nPreis: Filmmenu & Kinoeintritt\, CHF 35.- / 30.- (Lernende/Studierende) Kinoeintritt\, CHF 15.- / 10.- (Lernende/Studierende)\, freie Platzwahl \nKultur-Bar mit Essen aus der Urner Küche und Getränken ab 19 Uhr\nFilmbeginn nach dem Eindunkeln um 20.30 Uhr
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SUMMARY:Kino am Bach − «Utama»
DESCRIPTION:Freitag\, 25. August «Utama»\nRegie: Alejandro Loayza Grisi – Bolivien – 2022\nIm trockenen bolivianischen Hochland der Anden lebt ein älteres Quechua-Ehepaar. Mitten in einer Dürre erkrankt Virginio und verbringt seine letzten Tage im Wissen um seinen bevorstehenden Tod damit\, seine Krankheit vor Sisa zu verbergen. Alles verändert sich durch die Ankunft des Enkels Clever\, der mit Neuigkeiten zu Besuch kommt. Die drei stellen sich auf unterschiedliche Weise der Dürre\, den Veränderungen und dem Sinn des Lebens. \nIn Zusammenarbeit mit den Zuger Filmtagen werden an beiden Abenden zur Eröffnung themenbezogene Kurzfilme präsentiert. \n  \nVorverkauf: tsk@oberaegeri.ch oder Tel. 041 723 80 48\nPreis: Filmmenu & Kinoeintritt\, CHF 35.- / 30.- (Lernende/Studierende) Kinoeintritt\, CHF 15.- / 10.- (Lernende/Studierende)\, freie Platzwahl \nKultur-Bar mit Essen aus der bolivianischen Küche und Getränken ab 19 Uhr\nFilmbeginn nach dem Eindunkeln um 20.30 Uhr
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SUMMARY:Sommermusik am See: Swanee River Jazz Band
DESCRIPTION:Die 1999 gegründete Swanee River Jazz Band pflegt den traditionellen Jazz\, vom kernigen New Orleans über Dixieland bis hin zum konzertanten Swing. Mit viel Spielfreude und musikalischer Erfahrung gehen die sieben Instrumentalisten aufeinander ein und pflegen einen kompakten Sound. \nDie Bandmitglieder beherrschen ihre Instrumente auf hohem Niveau\, was sich einerseits in grosser Präzision und andererseits in jazzigem Groove widerspiegelt. Das Dixieland-Septett aus Cham im Kanton Zug geniesst durch sein Engagement\, dem Herzblut\, aber auch seinem Witz und Charme beim Publikum einen ausgezeichneten Ruf. \nSwanee River Jazz Band:\nRuedi Sidler\, Klarinette\nOthmar Werder\, Trompete\nAndreas Hess\, Posaune & Gesang\nErich Oegger\, Saxophon\nHildegard Forrer\, Banjo & Gitarre\nBeat Ritzmann\, Tuba\nHans Landtwing\, Schlagzeug \n  \nEintritt frei\nKulinarisches Angebot: Grillstand und Getränke\nSchlechtwettervariante: Maienmatt Oberägeri \nIm Anschluss ab 13.30 Uhr «Träffpunkt Musig» mit der Fasnachtsvergaben-Musig \nswaneeriver.ch
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LOCATION:Festplatz am See\, Seestrasse\, Oberägeri\, Zug\, 6315\, Schweiz
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DESCRIPTION:Unterägeris Geschichte erleben!\nLassen Sie sich von Zita\, der geheimnisvollen Zeitreisenden mitnehmen auf einen Spaziergang quer durch Unterägeri! Treffen Sie auf diesem Weg interessante Figuren aus der Vergangenheit und erfahren Sie Unterägeris bewegte Geschichte auf einer lehrreichen und unterhaltsamen Theatertour! \nZita\, die geheimnisvolle Zeitreisende empfängt uns mit ihrem prall gefüllten «Koffer der Erinnerungen» auf dem Vorplatz der AEGERIHALLE. Als Zeitreisende entführt sie uns in vergangene Zeiten und lässt uns auf einem abwechslungsreichen Spaziergang vielen ehemaligen Ägerer Persönlichkeiten begegnen. Diese Figuren leiten uns höchstselbst durch die prägenden Plätze und die bewegte Geschichte unseres Luftkurortes. \nDen Pfarrer Dr. Bernhard Fliegauf aus dem 17. Jahrhundert treffen wir in «seiner» Marienkirche\, die Serviertochter Marie und der Postbote Peter erzählen aus den Anfängen des Kurbetriebes mit seinen Hotels und Pensionen. Der Schwellenwärter Sepp lässt uns teilhaben an seiner damaligen Arbeit der Lorze entlang; Dr. Hürlimann\, der Gründer der Kinderkuranstalten\, spricht uns höchstpersönlich aus seinem alten Portraitbild heraus an\, nebst einer umtriebigen Frau\, die zu Lebzeiten «Aegerimama» genannt wurde. Selbst der Gründer der bekannten Spinnerei Ägeri von 1860 und seine Frau Barbara kreuzen unseren Weg entlang der spannenden Orte und Gebäude Unterägeris\, und nicht zuletzt erfahren wir etwas über die Gründerinnen und Gründer der seit 100 Jahren heute noch lebendigen Bossardschule bei ihrem schönen Garten. \nKurz: Auf diesem abwechslungsreichen Spaziergang erleben wir allerhand Interessantes über den Kurort Ägeri\, seinen Aufstieg und seine Entwicklung in den letzten vierhundert Jahren. Dank gekonntem Schauspiel und Humor lernen die Gäste der Theatertour Ägeri die bewegte Vergangenheit unseres Dorfes kennen. – Und keine Angst\, selbst für «Insider» gibt es auf diesem erfrischenden Spaziergang Neues zu erfahren und zu entdecken! \nBesetzung: Olivia Betschart & Daniel Steiner\nDrehbuch & Regie: Judith Stadlin\nProduktion: Kultur Ägeri\nDauer: ca. 90 Minuten \nStart Theatertour: Vorplatz AEGERIHALLE\, Alte Landstrasse 113\, 6314 Unterägeri\nDie Tour ist barrierefrei und findet bei jeder Witterung statt\, eine wetterfeste Bekleidung wird empfohlen.\nTickets: starticket.ch oder am Schalter der Gemeindeverwaltung Unterägeri\nPreis: CHF 20.- \nTICKETS
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